Hanf

Hanf ist eine der ältesten und vielfältigsten Kultur- und Nutzpflanzen der Menschheit. Schon vor fast 10.000 Jahren wusste man in China die Hanfpflanze wegen der nahrhaften Samen zu nutzen und aus den Fasern Seile herzustellen.

Der Graue Star – unterschiedliche Therapieansätze

Auch wenn der Eingriff in der Regel derselbe ist, so kann die Ausgangssituation bei jedem Menschen komplett anders sein.

Augenuntersuchung

Ernährungstipps bei Sommerhitze

Es ist Sommer, die Temperaturen steigen über 30 Grad und können unseren Organismus und den Kreislauf stark belasten. Man ist nicht so leistungsfähig wie gewohnt und fühlt sich schnell schlapp und müde.

Essen Sie im Sommer fettarme Speisen wie Fisch, Gemüse, Reis, Naturjoghurt, ...

Der Algunder Waalweg

Der rund sechs Kilometer lange Algunder Waal reicht in seinen Ursprüngen ins Mittelalter zurück (erste urkundliche Erwähnung im Jahre 1333).

Blick vom Algunder Waalweg auf Gratsch, Dorf Tirol, Meran und den Ifinger
Meraner Stadtanzeiger 12/2026

Editorial 12/2026

Manche Orte, manche Menschen und manche Wege erzählen Geschichten, die es wert sind, festgehalten zu werden – Geschichten von Hingabe, Verantwortung und dem stillen Wirken im Hintergrund.

Die Villa Rebhof in Obermais ist ein solcher Ort. Was zwei Frauen vor über einem Jahrhundert als Stiftung für einen eigenen Seelsorger ins Leben riefen, hat den gesellschaftlichen Wandel überdauert – auch wenn sich Zweck und Form seither verändert haben. Der Rebhof ist bis heute ein lebendiger Mittelpunkt der Pfarrgemeinde Obermais. Walter Egger hat für uns die spannende Geschichte recherchiert und so vor dem Vergessen... weiterlesen






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Titelthema
Villa Rebhof
Eine Stiftung für Priester in Obermais

Bis zum Jahr 1895 hatte Obermais keinen eigenen, hier wohnhaften Seelsorger. Die Georgenkirche war eine Filialkirche der seit Jahrhunderten dem Kloster Stams einverleibten Pfarre Mais. In der Obermaiser Kirche wurden Messen von Stamser Ordenspriestern gelesen, die im Pfarrwidum von Untermais ihren Sitz hatten. Neben der Georgenkirche stand das alte Knabenschulhaus, aber kein Widum, das als Wohnung für einen ständigen Seelsorger hätte dienen können. Dies änderte sich erst, als Johanna Oberlindober geb. Mayr und deren Mutter Johanna Mayr geb. Wenter ihre Villa Rebhof als Benefizium für einen eigenen Priester in Obermais stifteten. Bau der Villa Rebhof Johanna Oberlindober geb. Mayr aus Innsbruck, vorübergehend im Schloss Winkel wohnhaft, erwarb Mitte 1871 von den Eheleuten Josef und Josefa Matscher aus deren Mair-am-Waal-Hof den Rautacker am Obermaiser Kirchsteig im Flächenmaß von 4.250 m² um den Kaufpreis von 5.910 Gulden. Schon ein Jahr zuvor hatte sie den Architekten Karl Moeser mit dem Plan zum Bau einer Villa beauftragt, die im Parterre eine Wohnung für die Besitzerin und weitere zwei Wohnungen in den oberen Geschossen für Fremde vorsehen sollte. Die Mairhofbesitzer reservierten sich das Weingartholz und die Reben, soweit diese vom Acker wegen der Baustelle entfernt würden. In der Tat wurde vom Baugrund nur ein Teil für Haus, Waschküche und Garten verwendet, der Rest blieb noch Jahrzehnte lang als Weinacker erhalten. Er reichte einst bis zur Grenze der Villa Bavaria. Daher... weiterlesen

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Von Katharinaberg nach Unterstell
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Von Katharinaberg nach Unterstell

Anfahrt : Mit dem Linienbus Nr. 261 von Naturns (oder direkt von Meran) bzw. direkt von der Talstation der Seilbahn Unterstell in Kompatsch (hier gibt’s auch Parkplätze) nach Katharinaberg im Schnalstal. Höhenunterschied : ca. 420 m Aufstieg, 370 m Abstieg Gehzeit : ca. 3 Stunden Wegverlauf : Von der Bushaltestelle in Katharinaberg (1.245 m) gehen wir auf der Asphaltstraße bergauf, bis nach einer Kurve rechts der Wiesenweg Nr. 10 A abzweigt, der hinaufführt zum querenden Meraner Höhenweg (Nr. 24), dem wir nach rechts folgen. Bald erreichen wir den Hof Unterperfl, nach dem wir absteigen und einen Bergbach überqueren. Nach einem Anstieg wandern wir an den Hängen weiter zu den Höfen Wand und Kopfron. Kurz nach dem Hof...

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Giggelberg – Nasereit – Partschinser Wasserfall
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Giggelberg – Nasereit – Partschinser Wasserfall

Anfahrt : Nach Rabland und bis zur Texelbahn (zwischen Rabland und Partschins), hier großer Parkplatz; mit dem Bus Nr. 213 bis Partschins und mit dem Bus Nr. 265 weiter zur Texelbahn; mit dem Zug oder Bus bis Rabland und vom Bahnhof bzw. von der Bushaltestelle mit dem Bus Nr. 265 bis zur Texelbahn (633 m). Auffahrt mit der Texelbahn Wegverlauf : Von der Bergstation der Texelbahn (1.544 m) gehen wir hinauf zum etwas höher gelegenen Gasthof Giggelberg (1.565 m, Einkehrmöglichkeit). Dann wandern wir auf dem Weg Nr. 24 (= Meraner Höhenweg) längere Zeit leicht ansteigend und dann durch Wald und über offenes Almgelände bergab zur Schutzhütte Nasereit (1.523 m, Einkehrmöglichkeit; ab Giggelberg 50 Minuten). Auf dem breiten Weg Nr. 8 wandern...

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Taschentuchbaum und Blumen-Hartriegel
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Taschentuchbaum und Blumen-Hartriegel

Taschentuchbaum Im April blühen in Parkanlagen und privaten Gärten zwei Gehölze, die mit ihrem eindrucksvollen Schauapparat, der die Insekten anlocken soll, besonders hervorstechen; im Herbst fallen sie wegen der prächtigen Verfärbung der Blätter auf: der Taschentuchbaum oder Taubenbaum ( Davidia involucrata Baill.) und der Blumen-Hartriegel ( Cornus florida L.). Beide Gehölze gehören zur Familie der Hartriegelgewächse (Cornaceae). Beim Taschentuchbaum stehen um die Blütenstände herum zwei auffällige, ungleich große, weiße Hochblätter, die sich beim leisesten Windhauch bewegen und aussehen wie an den Ästen hängende Taschentücher. Er wird auch Taubenbaum genannt, weil...

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Die Clandon-Bartblume
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Die Clandon-Bartblume

Aus zwei ostasiatischen Bartblumenarten wurde in England vor beinahe 100 Jahren die Gartenhybride Caryopteris x clandonensis gezüchtet, von der es nun mehrere Sorten gibt. Die Sorte ´Heavenly Blue´ ist die bekannteste und wird wohl am häufigsten als Zierpflanze verwendet. Die Pflanze wird zur Familie der Lippenblütler (Lamiaceae) gestellt (früher war sie der Familie der Eisenkrautgewächse (Verbenaceae) zugeordnet). Sie ist ein etwa 1 m hoher und ebenso breiter, sommergrüner, bei uns winterharter Halbstrauch (die Triebbasis verholzt) mit straff aufrecht wachsenden, rutenartigen Zweigen. Die gegenständig angeordneten Blätter sind oval mit spitz zulaufender Spitze und am Rande unregelmäßig gesägt, oberseits...

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Die Chinesische Samtpappel, ein Neophyt
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Die Chinesische Samtpappel, ein Neophyt

Neophyten sind Pflanzenarten, die seit dem 16. Jh. (Entdeckung der Neuen Welt und Aufbau von Handelsbeziehungen) absichtlich in andere Länder eingeführt (Nutz-, Zier-, Heil- oder Forstpflanzen) oder versehentlich eingeschleppt werden (mit Transportmitteln, Verunreinigung von Saatgut, Vogelfutter) und in der Folge verwildern. Die Neuankömmlinge breiten sich, wenn sie günstige Bedingungen vorfinden, in der neuen Umgebung aus und bilden stabile Populationen, was aber Jahrzehnte dauern kann. Die meisten dieser Pflanzen integrieren sich gut und bereichern die heimische Flora; andere hingegen breiten sich stark aus und verdrängen diese, man bezeichnet sie dann als invasive Neophyten . Die Samtpappel ist ursprünglich in Südasien beheimatet und wird...

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„Ein wesentlicher Grund für meine Rückkehr war der Charme Merans”
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„Ein wesentlicher Grund für meine Rückkehr war der Charme Merans”

MS: Frau Oberprantacher, Sie folgen auf Herta Torggler als Direktorin bei Kunst Meran. Mit welchen Erwartungen gehen Sie an diese neue Herausforderung? M. Oberprantacher: Ich freue mich sehr, dass mir diese tolle und verantwortungsvolle Aufgabe anvertraut wurde. Gleichzeitig bin ich mir der Herausforderung bewusst, die die Leitung des Kunsthauses mit sich bringt. Es gilt, den Blick auf das Organisatorische, Finanzielle und Inhaltliche gleichermaßen zu richten, denn die Position der Direktion und Geschäftsführung umfasst diese unterschiedlichen Bereiche. Ich bin somit nicht nur für den organisatorischen und administrativen Bereich zuständig, sondern auch mit der Frage konfrontiert, wie man diesen mit der programmatischen Ausrichtung von Kunst Meran...

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Von der Leiteralm über das Hochganghaus bis Nassereith
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Von der Leiteralm über das Hochganghaus bis Nassereith

Anfahrt : Von Mitterplars, einem Ortsteil von Algund, nehmen wir den Sessellift nach Vellau und dort den urigen Korblift, der uns in die Nähe der Leiteralm bringt. Wegverlauf : Von der Bergstation des Korbliftes erreichen wir nach wenigen Minuten die Leiteralm (1.522 m, Einkehrmöglichkeit). Hier wenden wir uns nach Westen bzw. links und folgen dem Weg Nr. 24 (Meraner Höhenweg), auf dem wir zuerst etwas steil bergwärts steigen und dann nahezu eben durch Waldhänge und durch mehrere Gräben zum Hochganghaus (1.839 m, Einkehrmöglichkeit; ab Leiteralm 1 ½ Stunden) gelangen. Wir wandern weiterhin auf dem Weg Nr. 24 und gelangen auf sehr aufwendig angelegten Platten nach 20 Minuten zur nicht bewirtschafteten Goidner Alm und die...

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Rundwanderung unterm Schlern
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Rundwanderung unterm Schlern

Anfahrt: Von Blumau nach Völs und dort im Kreisverkehr rechts ab bis zum Dörfchen Ums (930 m); öffentlicher Parkplatz kurz vor der Kirche. Wegverlauf: Vom Parkplatz in Ums folgen wir der Markierung 3 zuerst kurz auf der Asphaltstraße bis zu einigen Bauernhöfen, dann auf einem weiterhin mit der Nr. 3 gekennzeichneten Waldweg etwas steil die Hänge hinauf bis zum Hofer Alpl (1364 m, Almgasthof; ab Ums gut 1 Stunde). Nun wandern wir auf dem etwas oberhalb der Hütte beginnenden Waldsteig mit dem Hinweis „Völser Weiher“ nahezu eben nordwärts zum breiten Schlernweg Nr. 1 und auf diesem teils leicht, teils stärker absteigend zur Tuffalm (1.270 m, Gastbetrieb; ab Hofer Alpl ca. 45...

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Rundwanderung: Taser – Egger – Gsteier
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Rundwanderung: Taser – Egger – Gsteier

Anfahrt : Nach Schenna und weiter zur Talstation (827 m) der Seilbahn zum Taser; hier großer Parkplatz; mit der Seilbahn zum Taser. Wegverlauf : Vom Gasthof Taser (1.450 m, Einkehrmöglichkeit) wandern wir auf der Forststraße (Nr. 40, „Taser Höhenweg“) nahezu eben bis zum Greitererhof (1.420 m, Einkehrmöglichkeit) und folgen dann dem schönen Waldsteig (Nr. 40) bis zum Berggasthof Egger (1.505 m; ab Taser ca. 30 Minuten). Auf dem Höhenweg wandern wir eben oder leicht ansteigend weiter durch den Wald. Bald führt uns der schmale, aber sehr gut angelegte Weg hinunter zur Höfegruppe und zum Gasthof Gsteier (1.370 m, Einkehrmöglichkeit; ab Egger gut 1½ Stunden). Nun folgen wir der asphaltierten Zufahrtsstraße...

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Von Gummiballerinas, Neon K-Ways und Wet-T-Shirt-Kontests
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Von Gummiballerinas, Neon K-Ways und Wet-T-Shirt-Kontests

Meine Befürchtung hat sich bestätigt: Unsere Stadt lässt sich modetechnisch gesehen gehen. Gerade gestern war wieder so ein Moment. Es hat geregnet und ich bin Richtung Zentrum gegangen und hab mich über diese unzähligen schlecht gekleideten Menschen bei Regenwetter gewundert: In Ordnung, es sollte praktisch sein bei Schlechtwetter und manchmal wird man vom Regen überrascht und man hat es eilig, aber wenn schon seit den frühen Morgenstunden des Tages zuvor dichte Wolken über der Stadt hängen und man sich echt vorbereiten kann auf den „nassen Ausgang“ und man weiter geht als bis zum nächsten Papiermüllcontainer oder in die Erste Hilfe – weil sich der Mann, der einmal im Jahr geholfen hat, das Mittagessen...

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Melanosis in situ
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Melanosis in situ

Sonnenlicht, vor allem das intensive UV-Licht in Gebirgslagen ist für das Auge schädlich. Spätfolgen sind unter anderem die Eintrübung der Linse (Grauer Star) oder eine Verschlechterung des Sehens durch eine Schädigung der zentralen Netzhaut (Makuladegeneration). Und natürlich schädigt das Sonnenlicht auch die Haut. Die sogenannte Melanosis in situ ist eine Vorstufe zum Melanom, dem schwarzen Hautkrebs. Hierbei kommt es zu einer fleckartigen, diffusen Verdunkelung der Haut. Über die Jahre hinweg können sich diese Flecken ausbreiten und gar die ganze Haut um das Auge befallen. Hat man Glück und diese Art der Hauterkrankung wird rechtzeitig und gut behandelt, dann ist das Problem gelöst und es entwickelt sich kein...

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Rundwanderung von Meran nach Schenna
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Rundwanderung von Meran nach Schenna

Start : Die Rundwanderung beginnt an der Postbrücke in Meran (320 m). Wegverlauf : Wir wandern von der Postbrücke auf der Sommerpromenade Richtung Gilf, unterqueren den Steinernen Steg und gelangen in die Gilf. Nun steigen wir die Treppen des Margaretenweges hinauf und wandern auf dem breiten Rad- und Wanderweg hinein zum Auwald-Biotop und zum Fischteich in der Lazag. Dem breiten Weg folgend erreichen wir eine Brücke, auf der wir auf die orografisch rechte Seite der Passer gelangen. Entlang der Passer wandern wir nun weiter nach Norden, bis wir vor dem Fußballplatz über eine Brücke auf die andere Seite der Passer gelangen. Dort folgen wir dem Hinweis „Schenna“ (Nr. 1) und gelangen bald hinauf zum Maiser Waal, wenden uns nach links und...

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Thurs-Stay – Jeden Donnerstag / Ogni Giovedì 18.00–23.00 Uhr Mit Thurs-Stay entsteht in Meran ein Treffpunkt für Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre. Jeden Donnerstagabend im Sommer verwandeln sich abwechselnd das Jugendzentrum Jungle und die ...

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Montag, 15. Juni 2026, 17.00 bis 18.00 Uhr;

  Die Betreuung älterer Menschen gehört zu den wichtigsten sozialpolitischen Aufgaben einer Stadt. Wie bereits angekündigt, nimmt sich die Grüne Stadtliste die Anliegen der älteren Stadtbevölkerung sehr zu Herzen und bietet daher am kommenden Montag wiederum eine öffentliche Sprechstunde an. Jede/r ist willkommen: Seniorinnen und Senioren, Angehörige und alle Interessierten sind herzlich eingeladen, ihre Fragen, Erfahrungen und Anregungen einzubringen: Montag,  15. Juni 2026, 17.00 bis 18.00 Uhr; Ort: Cactus, Sitz der Meraner Grünen, Laubengasse 204 Die gesammelten Rückmeldungen werden wir bei gegebener ...

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Junge Generation SVP Burggrafenamt

Die Junge Generation Burggrafenamt fordert: „Mehr Tempo – auf der Schiene und vor allem beim Ausbau.“ „Wenn ein Zug zwischen den zwei größten Städten des Landes, Meran und Bozen, im Durchschnitt nur rund 41 km/h schafft, dann hat das nichts mit zeitgemäßem öffentlichem Nahverkehr zu tun“, sagt Peter Tirler von der JG Meran. Je nach Verbindung braucht der Zug heute meist 50 Minuten von Meran nach Bozen. Für eine der wichtigsten Mobilitätsachsen Südtirols ist das schlicht zu langsam. Die bestehende Infrastruktur wurde in ihren Grundzügen noch vor dem Ersten Weltkrieg konzipiert und seither nur dort ...

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